Haarentfernung ohne rasieren: So findest du die richtige Enthaarungsmethode für dich

| Lesezeit: 3 Minuten

Inhaltsverzeichnis

Die wohl am häufigsten genutzte Enthaarungsmethode ist die Rasur – und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Deshalb ist rasieren aber noch lange nicht die beste Lösung. Denn je nachdem, welchem Haut- und Haartyp du angehörst, wie schmerzempfindlich du bist und wo am Körper dich deine Haare am meisten stören, kommst du mit anderen Methoden mitunter schneller und günstiger zum Ziel.

Die Rasur: eine der ältesten Methoden der Haarentfernung

Wusstest du, dass die Rasur zu den ältesten Methoden der Haarentfernung gehört? Manche Rasierschaber, die man bei archäologischen Ausgrabungen entdeckte, stammen bereits aus dem sechsten Jahrtausend vor Christus. Dazu kommt, dass es sich bei der Rasur um eine recht einfache und schnelle Enthaarungsmethode landet, die sich ohne großen Aufwand zuhause durchführen lässt. Und so erklärt es sich, dass sich die meisten Menschen auch heute noch für diese traditionelle Methode entscheiden. Aber: Mittlerweile gibt es einige Alternativen. Deshalb ist es ratsam, sich noch einmal neu zu überlegen, ob die Rasur wirklich am besten zu dir passt.

Diese Nachteile hat eine Rasur

Wenn du dich selbst nass rasierst, kennst du das Prozedere: Haut nass machen, Rasierschaum auftragen, den Rasierer Bahn für Bahn über die Haut ziehen, Schaum abspülen, spätestens nach wenigen Tagen wieder Stoppeln spüren – und dann geht das Ganze wieder von vorne los. Das nur sehr kurz anhaltende Ergebnis ist nur ein Nachteil der Rasur. Ebenfalls nervig: Manche Stellen – etwa der Rücken oder der Intimbereich – lassen sich eher schlecht rasieren. Bei empfindlicher Haut oder an Stellen, an denen die Haare sich locken, drohen eingewachsene Haare, im schlimmsten Fall begleitet von Entzündungen.

Haarentfernung ohne rasieren – warum es sich lohnt!

Du bist dir nicht sicher, ob die Rasur die ideale Lösung für dich ist? Einige Punkte helfen, dir darüber klarzuwerden: etwa die gewünschte Dauer der Enthaarung und des Ergebnisses, deine eigene Schmerzempfindlichkeit oder dein Haartyp.
Wenn du eher zu den Menschen gehörst, die direkt ein Ergebnis sehen wollen, verhilft eine Rasur sicher am schnellsten zu glatter Haut. Etwas mehr Geduld brauchst du beim Waxing, Sugaring und beim Epilieren – denn hierfür musst du die Haare erst auf eine bestimmte Länge wachsen lassen. Dafür bleiben sie nach einer Sitzung mit Glück mehrere Wochen lang weg. Wenn du generell sehr schmerzempfindlich bist oder eine sensible Stelle wie den Intimbereich oder die Achseln enthaaren lassen willst, kann eine solche Behandlung jedoch schnell unangenehm werden. Denn bei Waxing, Sugaring und Epilation werden die Haare samt Wurzeln ausgerissen.
Möglich sind zudem ein Laser oder Intense Pulsed Light (IPL). Diese Methoden sind ideal für dich, wenn das jeweilige Areal dauerhaft streichelweich sein soll. Auch wenn es bis dahin etwas dauert: Behandelt wird nur alle vier bis sechs Wochen, insgesamt braucht es zehn bis zwölf Sitzungen, um alle Haare loszuwerden. Zwischendurch darfst du die übrigen Haare aber zumindest rasieren. Wichtig bei der Haarentfernung mit Licht ist dein Haartyp. Bei roten, blonden und weißen Haaren stoßen Laser und IPL an ihre Grenzen: Da bei diesen Haarfarben das Pigment Melanin fehlt, nehmen die Haare das Licht nicht auf und verschwinden deshalb auch nicht. Als einzige dauerhafte Methode funktioniert hier nur die Elektroepilation, bei der jedes Haar einzeln mithilfe einer winzigen Sonde verödet wird.

kontakt hairfee

Du hast noch fragen an uns?

Du hast eine persönliche Frage zur dauerhaften* Haarentfernung dann kontaktiere uns jetzt oder mache unseren Haarentfernungs Quiz!

Bin ich geeignet? Kontakt

Das könnte dich auch interessieren