Depilation

Als Depilation bezeichnet man die zeitweilige, oberflächliche Enthaarung. Dabei wird das Haar oberhalb der Haut gekappt. Die gängigste Methode der Depilation ist die Rasur, als Alternative dazu gibt es zudem chemische Mittel wie Enthaarungscremes. Der Vorteil an diesen oberflächlichen Enthaarungsmethoden ist, dass sie keine Schmerzen verursachen es sei denn, man schneidet sich mit einer Klinge und sich für jede Körperregion eignen. Der Nachteil ist, dass in Abhängigkeit von der verwendeten Depilationsmethode, die Haare innerhalb kurzer Zeit in harten Stoppeln wieder nachwachsen. Darüber hinaus können insbesondere bei der Rasur eine gereizte Haut, Hautirritationen, eingewachsene Haare und Rasurbrand auftreten, also Rötungen und kleine Pickeln. Daher entscheiden sich viele Anwender und Anwenderinnen für die dauerhafte* Haarentfernung, um eine langfristig glatte Haut zu erreichen.