Gesichtshaare entfernen, nur wie? Mit diesen Methoden wirst du sie los

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Eins vorneweg: Haare im Gesicht zu haben, ist etwas ganz Normales – auch bei Frauen. Trotzdem empfinden viele von ihnen die Haare als störend, gerade, wenn es sich dabei um dicke und dunkle Exemplare handelt. Wir verraten dir, wo der Gesichtsflaum herkommt und wie du ihn verschwinden lässt.

Woher die Gesichtsbehaarung kommt

Wimpern und Augenbrauen verhindern, dass Staub oder Fremdkörper ins Auge gelangen – somit haben diese Haare eine wichtige Funktion. Bei den übrigen Haaren im Gesicht ist das nicht der Fall: Der Flaum auf Wangen, Kinn und der Oberlippe ist eher ein Überbleibsel der Evolution, der heute nicht mehr gebraucht wird. Ist er hell und fein, stört er meist nicht. Anders sieht das aus, wenn die Haare deutlich sichtbar sind. Schuld daran sind zum Beispiel die Gene: Wenn du eher ein dunkler Typ bist, wachsen bei dir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eher dunkle Haare im Gesicht. Ein weiterer möglicher Grund ist ein veränderter Hormonhaushalt. So zeigen sich etwa in den Wechseljahren, durch bestimmte Medikamente oder bei Erkrankungen wie dem PCO-Syndrom die Gesichtshaare oft dicke und dunkle Haare, die vorher noch nicht da waren.

Traditionelle Methoden, um die Haare zu entfernen

Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Gesichtsbehaarung übermäßig ausgeprägt ist, kannst du zunächst eine Hautarztpraxis aufsuchen. Dort erfährt du, ob an deinem Haarwuchs Hormone Schuld sein könnten – in extremen Fällen helfen spezielle Medikamente oder Cremes.
In den meisten Fällen dürften aber andere Varianten ratsamer sein. Wie überall am Körper kannst du die Haare rasieren, epilieren oder mithilfe von Waxing oder Sugaring entfernen lassen. Stören dich nur einzelne Haare, etwa am Kinn oder an den Wangen, kannst du sie gut mit einer Pinzette auszupfen.

Gesichtshaare entfernen: kurzzeitig versus langfristig

Neben diesen sehr bekannten Enthaarungsmethoden gibt es auch solche, die sich in erster Linie fürs Gesicht eignen. Im Trend ist das Dermaplaning: Dabei entfernt eine scharfe Klinge sowohl die Haare als auch abgestorbene Hautschuppen. Der Nachteil: Wenn du sehr viele Haare, eine empfindliche Haut oder Akne, Pickel und andere Hauterkrankungen hast, drohen Entzündungen und Pigmentflecken. Beliebt ist auch die Fadenepilation. Um sie zuhause durchzuführen, ist etwas Übung nötig. Schneller geht es im Kosmetikstudio – danach hält die Haarfreiheit einige Wochen lang an.
Etwas mehr Geduld musst du bei dauerhaften Methoden aufbringen: Zehn bis zwölf Sitzungen braucht es, bis etwa die Oberlippe, die Wangen oder das Kinn mithilfe von Laser oder Intense Pulsed Light (IPL) enthaart sind. Schneller geht es, wenn nur einzelne Haare entfernt werden sollen. Bei besonders dunklen und kräftigen Haaren liegen die Chancen gut, dass du weniger Sitzungen benötigst. Doch egal, wie lange deine Behandlung dauert: Am Ende bist du auch langfristig haarfrei, denn einmal mit Laser oder IPL behandelte Haut bleibt dauerhaft glatt.

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